Donnerstag, 29. November 2012

Sardinien im Herbst: Supertolles Kletterwetter und zum Abschluss leckeres Wildschwein beim Brot- und Olivenfest in Ilbono


Dieses Jahr hat uns der Herbst an der Ostküste Sardiniens noch einen warmen und sonnigen November beschert.

An manchen Tagen ist es sogar fast zu heiß, um in der Sonne auf Meereshöhe zu klettern. Am vergangenen Sonntag, den 25. November 2012 war zum Beispiel so tolles Kletterwetter, dass wir zum Castello nach Jerzu gefahren sind.
Hier legten wir los und mussten beim Versuch der Rotpunkt-Begehung absolut das Hemd ausziehen! Im Bild: Peter in Effetti Personali, 7b.


Zum Abschluss und weil wir hungrig waren, fuhren wir zum Brot und Olivenfest “Pane e Olio in Frantoio” nach Ilbono.
Hier gab es neben anderen Köstlichkeiten auch leckeres Wildschwein zu probieren.
Doch woher kommt dieses frische und edle Fleisch, das Gary, Rob und Martin so gut schmeckt? Ein Hupkonzert lüftete das Geheimnis: Wild hupend schlängelten sich die Wagen der Jäger mit ihrer stolzen Jagdbeute durch die Straßen des Ortes - nichts für sensible Gemüter!


Viele Grüße,
Euer Peter Herold



Dienstag, 20. November 2012

Kurze Kajak-Ausfahrt bei Santa Maria Navarrese im November



Am gestrigen Montag, den 19. November 2012 war Paddeln vor Santa Maria Navarrese angesagt. Mit meiner Frau Anne sind wir zu einer kurzen Kajakausfahrt aufgebrochen – und zwar mit Helmkamera (GoPro Hero)!
Bis auf ein kleines Malheur mit der Linse, die ständig beschlug, haben wir den Streifzug genossen.
Ich bin dann einfach mit offenen Gehäuserückwand gepaddel. Das ist zwar etwas riskant, doch es hat sich gelohnt: Die Hörqualität ist eindeutig besser als mit wasserdichter Rückwand.
So haben wir nicht nur die Küste nördlich und südlich des Hafens von Santa Maria Navarrese, eine der schönsten Sardiniens, genossen, sondern auch das Rauschen der Wellen und das Gezwirscher der Vögel.

Viele Grüße,
Euer Peter Herold

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Im September 2012 erschien der Bike Guide Sardinien aus dem Rother Verlag: Hier meine Rezension zu diesem MTB-Führer für euch


Der bisher einzige verfügbare Bikeguide in deutscher Sprache beschrieb nur die Gallura, im Norden von Sardinien. Mit seiner Veröffentlichung im Jahr 2003 durch den AM-Berg Verlag, ist dieses Buch in der Zwischenzeit etwas veraltet.
Nun ist im September dieses Jahres ein neuer Bike Guide Sardinien vom Bergverlag Rother herausgegeben worden, der MTB-Touren auf der ganzen Insel beschreibt.

Das knappe Format im horizontalen Spiralbuch, die detaillierten Streckenbeschreibungen anhand von Symbolen, der günstige Preis und die GPS-Tracks zum Download stellen eine gute Kombination dar.
Die insgesamt 46 Touren (17 blau/leicht, 15 rot/mittel, 14 schwarz/schwer) bieten jeder Menge technische Daten und sind für alle Leistungsklassen geeignet. Auch einige richtige Marathons fehlen im neuen Bikeguide Sardinien nicht!
Der ideale Nutzer dieses MTB-Führers ist ein fahrtechnisch-kompetenter Cross-Country Biker mit einem Fully. Die nicht ganz genauen und etwas kleinen 1:150.000 Karten geben trotzdem einen nützlichen Überblick über jede Tour und helfen unterwegs bei der Orientierung.
Eine allgemeine Einleitung zum Thema Sardinien, Menschen, Kultur und Natur, Reisetipps zu den Touren und deren Planung zusammen mit Hinweisen zur Benutzung des Führers, einem Adressregister und Ansprechpartner sowie das Glossar „Biketeile IT-DE“ runden den Bike Guide ab. Ich habe nur einen Fehler  gefunden: Unter Reisetipps hat die Notrufnummer 118 einen Zahlendreher bzw. Falsche Nummer (188) drin.
Ich hab ein paar Streckenbeschreibungen von einigen Touren kontrolliert, die mir bekannt sind: Sie sind klar beschrieben und ihnen ist einfach zu folgen. Die Fotos im Buch geben eine gute Vorstellung über die Landschaft und machen Lust darauf, das Bike mit in den Urlaub zu nehmen. Good job, Werner!

46 Touren sind nicht viel für eine Insel, deren Ausdehnung fast zwei Drittel der Gesamtfläche der Schweiz entspricht. Einige Klassiker wie z.B. Die Cala Luna/ Sisine an der Ostküste und der Monte Ortobene in Nuoro sollten eventuell in der nächsten Auflage des Buchs berücksichtigt werden.
Der Führer weist zudem klar darauf hin, dass „Trails“ verblockte und steile Pfade bedeuten kann, und dass deren Benutzung nur für Fortgeschrittene zu empfehlen ist. Hier wäre es meiner Erfahrung nach jedoch nützlich, ein paar Fotos zur Illustration zu verwenden, um die Bandbreite der Fahrtechnik-Skala zu veranschaulichen. Zahlreiche deutschsprachige Biker sind an tadellose Forstwege gewöhnt, und häufig stellen felsige Abfahrten und loses Geröll auf einigen der härteren Trails Sardiniens, für sie möglicherweise zunächst einen absoluten Schock dar.

Viele Grüße,
Euer Peter Herold

P.S. Wer Englisch bzw. Italienisch liest, kann auch meinen "Mountain Bike Sardinia. 70 rides in the south and centre" erstehen. Zu bestellen bei klettern-shop.de.

© Peter Herold

Donnerstag, 20. September 2012

Hyknusa The Wild Isle - Multipitch in the Med: Toller Clip übers Mehrseillängen-Klettern an der Ostüste von Sardinien



Das Video „Hyknusa The Wild Isle - Multipitch in the Med“übers Mehrseillängen-Kletter auf Sardinien wird von Pietro Porro präsentiert. Dieser tolle Trailer macht absolut Lust auf Klettern an der Ostküste der Insel!

Zum Glück liegen in dieser zauberhaften und wilden Landschaft nicht nur MSL-Routen, die auf eine Wiederholung der Tour von James Pearson und Caroline Ciavaldini warten, sondern auch leichtere, aber ebenso großartige Mehrseillängen-Klettertouren am Punta Giradili, Oronnoro, Gorroppu und an der Aguglia Goloritzès.
Ich habe viele neue Topos (auch wenn der Kletter-Führer Pietra di Luna in seiner 4. Auflage 2002 erschienen ist …) und weitere wichtige Informationen zu den lokalen Mehrseillängen-Routen.

Hier auch ein englischer Artikel von mir auf UKClimbing zum Thema MSL-Touren auf Sardinien.

Viel Spaß und viele Grüße,
Euer Peter Herold


© Peter Herold

Freitag, 20. Juli 2012

Sommer auf Sardinien: Kletterspaß im Canyon bei Ulassai

Erster Outdoor-Vorstieg
für Loveday
Der Canyon bei Ulassai, an der Ostküste von Sardinien, gehört aufgrund seines breiten Angebotes an Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden zu den beliebtesten Klettergärten der italienischen Mittelmeerinsel.

Von 5b-c über Klassiker wie Vision Crack 6a+, der jetzt mit seinem neuen Bohrhaken an der Einzelstelle weniger anspruchsvoll geworden ist, bis hin zu Routen im siebten und achten Schwierigkeitsgrad ist alles vertreten. Dazu gibt es viele neue, weitaus härtere Routen, die gerade eingebohrt und bewertet wurden.
1. Foto unten: Nathan hat den neuen Bohrhaken geklippt und muss jetzt die härteste und sehr delikate Passage überwinden
2. Foto unten: Peter auf Tarantula (7a) dieses Mal von Gianluca Piras eingebohrt.






Viele Grüße,
Euer Peter Herold


© Peter Herold


Freitag, 22. Juni 2012

Mit dem Mountainbike zur Cala Sisine: Die Engländerin Janet steht ihren Mann!


Sardinien zählt zu den schönsten Bikespots imMittelmeer.
Einer der besten Trails für Biker liegt an der Ostküste, im Gebiet von Baunei.
Auf einem uralten Köhlerweg-Singletrail steigt die Strecke auf fast 1.000 Meter Höhe an und führt dann hinab zur herrlichen Badebucht Cala Sisine. Nur auf dem letzten Kilometer gibt es technische Hindernisse, welche Cross Country Bikers häufig zwingen, vom Bike abzusteigen.
Die Engländerin Janet ist jedoch optimistisch und meint, dass auch eine BikerIn ihren Mann stehen kann (Englisch “to man up”). Couragiert geht sie an die Sache heran und überwindet die härtesten Hindernisse mit dem Mountainbike. Die Bucht und das Meer am Ende des Trails sind wunderbar und entschädigen für die Strapazen, nicht wahr?

Viele Grüße,
Euer Peter Herold


© Peter Herold

Freitag, 1. Juni 2012

Vorgestern Abend haben wir E-Cross-Bikes von Corratec getestet


Der Name Elektrofahrrad oder E-Bike erinnert mich eigentlich an ein Citybike und nicht an ein Mountainbike – aber nur so lange, bis wir das E29ER CROSS von Corratec probiert haben!



Seine 29-er Räder haben einen 18 cm Bodenabstand, so dass alle typischen Hindernisse eines Cross Country Trail ohne Probleme überwunden werden können.
Auf dem Foto sieht man die Stufen am Ende der Freeride-Tour „Santa Maria Freeride“ an der Ostküste Sardiniens, nur drei Kilometer vom The Lemon House entfernt.

Doch das größte Grinsen kommt wenn man den Bosch Motor anmacht: Es ist als ob man von einem gewaltigem Wind geschoben wird! Aber der Motor hilft nur wenn man in die Pedalen tritt, so dass man immer die Trackstands üben kann. Auf dem Foto fahre ich 20 km/h Bergauf auf einem 12% Aufstieg – echt super!




Viele Grüße,
Euer Peter Herold


© Peter Herold

Mittwoch, 30. Mai 2012

Selvaggio Bike Baunei: Brandneue technische Abfahrt an der Ostküste von Sardinien


“Selvaggio Bike Baunei” ist der Name, den wir dem Iltiera-Singletrail der Köhler (aus der berühmten Extrem-Trekking-Tour Selvaggio Blu Sardinien) gegeben haben. Ich kennen den Trekking-Weg gut und habe den Führer auch auf Englisch übersetzt.
Beim “Selvaggio Bike Baunei” handelt es sich um eine wunderbar technische Abfahrt, die wir zum ersten Mal zu 80% mit den Mountainbikes gefahren sind! Wer ein echter Bikebergsteiger ist, kann diesen Prozentsatz bestimmt noch erhöhen.





Der vier Kilometer lange Singletrail steigt von Irbidossoli (zunächst über eine Nebenstraße, dann über eine Schotterpiste von Baunei) auf bis 620 Meter Höhe an und führt dann hinab zum naturbelassenen Hafen von Porto Cuau. Dabei gilt es jede Menge Hindernisse und Spitzkehren zu bewältigen.



An vier Sonntagen haben Freiwillige der Gemeinde Baunei und Mitglieder des Vereins Mountainbike Ogliastra den Pfad nun gereinigt.
In Zusammenarbeit mit Nautica aus Santa Maria Navarrese organisieren wir ein "BikeBoot-Service" mit Uplift zum Ausgangspunkt des Trails und Rückfahrt mit dem Boot.
Preis: 33 Euro pro Person. Teilnehmerzahl: mindestens 6 Personen.


Ich freue mich auf Eure Kommentare und Tipps.


Viele Grüße,
Euer Peter Herold


© Peter Herold


Freitag, 27. April 2012

Erstes Radrenn-Event des Jahres auf Sardinien


Der 25. April 2012, der in Italien als Feiertag gefeiert wird, bot in Barisardo eine super Veranstaltung für Rennrad-Fans.
Das erste Rennen des Jahres auf Sardinien, an dem ich und andere 70 Rennradfahrer aus dem Südwesten der Insel teilnahmen, fand an der wunderschönen Ostküste, der Ogliastra statt.
Diese Rennen sind immer sehr kompetitiv, aus diesem Grund gefallen sie mir! Auf einer Strecke von 12 km musste ich mich in 5 Runden gegen meine Mitbewerber durchsetzen. Die Fahrbahn war ohne anspruchsvolle Abstiege, so blieb die Gruppe kompakt.
Ich war sehr zufrieden, da ich, im Gegensatz zu anderen, die Ziel-Linie ohne Problemen erreicht habe!

Die Ogliastra-Rennen sind immer sehr gut besucht und gebucht. Warum? Die Antwort ist einfach: Die Rennen sind sehr gut organisiert, Rennradfahrer aller Altersklassen, angefangen von den Kindern bis zu den “Supergentlemen B” (ab 63 Jahren) sind willkommen und jeder bekommt einen Preis vom lokalen Supermarkt, so dass sich allein die Teilnahmegebühr von €5(!) lohnt.

Am 1. Mai geht es weiter mit dem “Granfondo Cardedu-Jerzu-Gairo-Bivio Carmine-Villagrande-Tortolì” weiter – 95 km und diesmal kein  Massensprint, sondern lange Abstiege.

Weitere Informationen zum Rennrad-Fahren und -Rennen in der Ogliastra gibt es hier

Donnerstag, 5. April 2012

Wechselhaftes Wetter? Was soll's: Auf Sardinien gibt es für unterschiedliche Wetterbedingungen verschiedene Klettermöglichkeiten

Cristian auf Sint Crack 6b
April, April macht was er will! Doch nicht nur im launenhaften Monat des Jahres, sondern im Frühjahr ganz allgemein verändern sich die Wetterbedingungen auf Sardinien oft.
An einem Tag scheint die Sonne wie im Sommer und 24 Stunden später kann plötzlich ein kalter, aus Nordwesten blasender Mistral-Wind aufkommen.

Glücklicherweise, bietet die Insel und vor allem „unsere“ Ogliastra-Region für unterschiedliche Wetterbedingungen jede Menge Klettermöglichkeiten!
Das habe ich an den letzten Tagen erlebt: Vor einer Woche schien die Sonne und es war so warm, dass wir die Sommersaison im Klettergarten „Il Palazzo“ bei Jerzu eröffnet haben. OK, beim Sichern im Schatten brauchte man eine warme Jacke, und vor jedem Versuch musst man hin und her laufen, um sich aufzuwärmen, aber der Grip war super!
Luca auf der schönen
Lezecká Aréna 6a

Am vergangenen Sonntag war es in der Umgebung von Baunei noch angenehmer: Als wir am Monte Oro gestartet sind, war der Himmel noch bedeckt, kurz darauf haben sich die Wolken verzogen und es wurde zu heiß.

Wir fuhren also zum Villaggio Gallico, das wir nach zehn Fahrminuten erreichten, und wo die Männer es in diesem Jahr zum ersten Mal genießen durften ohne Hemd zu klettern.


Viele Grüße,
Euer Peter Herold





© Peter Herold

Montag, 12. März 2012

Mountain Bike Sardinia: Neuer Mountainbikeführer für Sardinien

Ende 2011 ist der erste Mountainbikeführer seit 20 Jahren für Sardinien mit Auflagen auf Englisch und Italienisch erschienen, und ich war super stolz, einer der Autoren zu sein!
In der Tat, schlug ich selbst dem Versante-Sud-Verlag Ende 2010 die Idee des Führers vor.
Sie sagten, „OK, kannst du das Werk koordinieren? Wie viele Touren hast du?"

Sardinien ist viel größer als der Besucher häufig denkt, die Insel umfasst fast 2/3 der Fläche der Schweiz. In einem Guide sollte man deshalb eine vielfältige Auswahl an Möglichkeiten im kurzen Umkreis der wichtigsten Urlaubszentren an der Küsten vorschlagen.
Unser Führer beschreibt 70 Tagestouren (Fahrzeit 2-10 Stunden) im Süden und Zentrum der Insel, wo sich die wichtigsten Gebirge z.B. Sulcis, Marganai, Linas, Sarrabus, Gerrei, Tacchi di Ogliastra, Gennargentu, Supramontes, Monte Ortobene und Monte Albo befinden. Genauso wie beim Ski fahren (Langlauf, Ski, Snowboard) hat man auch beim Biken mehrere Disziplinen: Cross Country, All-Mountain/Enduro und Freeride. Es ist wichtig, dass ein Führer Touren aller Disziplinen enthält.
25 der 70 Touren und einige von Sardiniens schönsten technischen Singletrails befinden sich in der Ogliastra.

Wie man in dieser Videolina-Lokalsendung sehen kann, in der ich den Mountainbikeführer vorstelle, sind die technischen Ziegenpfade für Profi-Bikers schlichtweg fantastisch!





Hier die Rezension eines Forumsmitglieds zu Mountain Bike Sardinia auf mtb-news.de:
„Wer einen Sardinien Urlaub plant, sollte sich also diesen umfassenden Bikeguide mit 70 Touren unbedingt zulegen. Er ist in englischer Sprache verfasst und bietet unzählige Tourenvorschläge auf der ganzen Mittelmeerinsel. Das Buch ist ansprechend gestaltet und zeigt viele schöne Fotos in der tollen Landschaft Sardiniens. Der Charakter jeder Tour ist mit einer ganzen Reihe von Piktogrammen, einem Höhendiagramm und einer großen und übersichtlichen Landkarte dargestellt. Selbstverständlich beschreibt zudem ein ausführlicher Text die Tour. Ergänzt wird das Angebot wie heute üblich durch GPS Tracks, die auf der Internetseite des Verlages herunter geladen werden können. Dazu muss man nur eine Frage beantworten, die sich auf eine Seite im zuvor erworbenen Buch bezieht. Abgesehen davon ist der Bikeguide von Sardinien gut gelungen, das ganze Buch sehr hochwertig. Die Tourenauswahl ist breit angelegt und bietet viele Möglichkeiten für verschiedene Biker, egal welches Fahrkönnen und wie viel Kondition diese mit auf die Insel bringen.“

Bisher hatte man zum Biken auf Sardinien den Bike Guide Gallura und den Bike Guide, den die Regionalverwaltung der Region Sardinien veröffentlicht hat. Die Routen dieses letzten Führers verlaufen meist auf Schotterpisten oder Nebenstraßen und sind eher für leichte Mehrtagestouren mit Gepäck gedacht.

In Deutschland kann man den neuen Mountain Bike Sardinia bei klettern-shop.de bestellen.

Viele Grüße,
Euer Peter Herold


© Peter Herold